Digitales Europa 2030 Virtuell, 2. Dezember 2021

Digitales Europa 2030 | Daten & Demokratie: Szenarienarbeit beginnt

Nach einem ersten Auftakt-Workshop zum Kennenlernen und der weiteren Eingrenzung des Arbeitsthemas „Daten & Demokratie“ nimmt die Projektgruppe die Arbeit auf

Das Projekt „Digitales Europa 2030: Daten & Demokratie“ geht der Frage nach, wie das Erheben, die Analyse, und die Verwertung von Daten in Zukunft zum demokratisch-gesellschaftlichen Nutzen erfolgen kann. Nach einem digitalen Kennenlernen und der erfolgreichen Eingrenzung des Arbeitsthemas im November 2021 nimmt die interdisziplinäre Expert:innengruppe nun die Arbeit auf, um in einem methodengeleiteten Prozess gemeinsam Szenarien für ein wünschenswertes Zukunftsbild zu entwerfen. Was sind die Schlüsselfaktoren, die die Zukunft einer digitalen Demokratie in Europa bestimmen? Welche Entwicklungen sind möglich? Die Rohszenarien umfassen Entwürfe für ein Basisszenario, ein Worst-Case und ein wünschenswertes Szenario.  

Die Zukunft der Demokratie in der Europäischen Union wird weitgehend von der Art und Weise geprägt sein, wie wir digitale Technologien in unsere Gesellschaften, Volkswirtschaften und politischen Systeme einbetten. Das Ziel von „Digitales Europa 2030: Daten & Demokratie“ ist es daher, hierfür durch die Anwendung verschiedener Instrumente der strategischen Vorschau genaue Zielvorstellungen, Roadmaps und konkrete politische Optionen zu entwickeln. 13 Expert:innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft arbeiten in mehreren Schritten an den Szenarien und Empfehlungen, die schließlich auf Ebene der europäischen Institutionen vorgestellt werden.

Das Projekt wird von einem Sounding Board fachlich begleitet. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Samuel Walker.