Buch­ver­öf­fent­li­chung „Sha­ping Cities in an Urban Age“

Veranstaltungen zur Veröffentlichung im September in Venedig und London

Bereits seit über 10 Jahren untersuchen LSE Cities und Alfred Herrhausen Gesellschaft im Projekt Urban Age Urbanisierungsprozesse in der ganzen Welt. Das neue Buch „Shaping Cities in an Urban Age“, herausgegeben von Ricky Burdett und Philipp Rode, kombiniert nun mit vielen Illustrationen wegweisende Forschungsergebnisse mit frischen Perspektiven auf Urbanisierungsprozesse. Es identifiziert aktuelle Trends, die dazu führen, dass Städte stärker fragmentieren, soziale Ungerechtigkeiten zunehmen und mehr Umweltschäden entstehen. Die Autoren plädieren für eine integrierte Stadtplanung und möchten mit der Veröffentlichung die beteiligten Planer und Entscheidungsträger informieren und inspirieren.

Mit zwei Veranstaltungen stellen die Autoren das Buch der Öffentlichkeit vor, zunächst am 15. September als Preview im Kontext der Biennale in Venedig, mit einem Podiumsgespräch mit José Castillo, Shelley McNamara und Jean-Louis Missika (nur für geladene Gäste, weitere Informationen hier: https://bit.ly/2wbuPrt).

Am 26. September, zwei Tage vor dem offiziellen Erscheinungstermin, lädt die LSE Cities in London wiederum zu einer Diskussionsveranstaltung ein. Hier sitzen mit Eduarda LaRocque, Saskia Sassen und Nicholas Stern namhafte Mit-Autoren des Buches auf dem Podium, das Ricky Burdett moderiert. Die Veranstaltung ist öffentlich. Weitere Details und Informationen zur Anmeldung finden Sie hier: https://bit.ly/2vMl1oE

Ab dem 28. September ist „Shaping Cities in an Urban Age“ im Handel erhältlich. Das Buch ist das dritte und letzte in der Reihe „Endless Cities“, erschienen bei Phaidon. Es kann hier bestellt werden: https://amzn.to/2BeAeUu 

Credits: Lorenzo Marzi / Courtesy La Biennale di Venezia 

Credits: Lorenzo Marzi / Courtesy La Biennale di Venezia 

Credits: Lorenzo Marzi / Courtesy La Biennale di Venezia 

Credits: Lorenzo Marzi / Courtesy La Biennale di Venezia 

Credits: Lorenzo Marzi / Courtesy La Biennale di Venezia 

Credits: Lorenzo Marzi / Courtesy La Biennale di Venezia 

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